
Am nordwestlichen Rand des Wiener Beckens steht ein Haus, das auf Grund seiner Bedeutung ein wichtiges österreichisches Industriedenkmal ist. An jener Stelle wurde am 21. August 1934 die Bohrung 'Gösting II' fündig und begründete damit die Erdölförderung in Österreich.
Das U-förmig angelegte Gebäude besteht aus einem ebenerdigen Vollgeschoß und einem, über dem Mittelteil ausgebauten Schrägdachgeschoß mit Gaupen. Der östliche Flügel des Hauses ist Unterkellert. Die Straße verläuft entlang der nördlichen Fassade, der Hof öffnet sich nach Süden.
LEIDER KANN AUS ORGANISATORISCHEN UND FÖRDERTECHNISCHEN GRÜNDEN DIE BÜHNE IM JAHR 2009 NICHT MEHR REALISIERT WERDEN.
